Bei Momentum dreht sich alles um Menschen. In der Serie 'A Momentum With' geben wir das Wort an die Kolleginnen und Kollegen selbst: über ihre Rolle, worauf sie stolz sind und was Momentum für sie bedeutet. Diesmal: Malte Helm, Support Coordinator, und inzwischen der ruhende Pol eines eng verbundenen Support-Teams.
Ein Team, das sich wie Familie anfühlt
Malte Helm ist seit gut drei Jahren bei Momentum und seit Kurzem Support Coordinator. Das Support-Team ist die erste Anlaufstelle für Fragen und Probleme, mit Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt. "Was mir so gefällt: Hier steht einfach ein richtig gutes Team, und wir unterstützen uns enorm, bei der Arbeit, aber genauso auf persönlicher Ebene", erzählt Malte.
Wie sich das anfühlt, wurde kürzlich ganz konkret. "Meine Führungskraft fragte, ob ich jetzt beruhigt in den Urlaub fahren kann. Das war früher auch mal anders. Und jetzt kann ich endlich ja sagen." Dieses Vertrauen steckt nicht nur im Support-Team, sondern genauso in den Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus: Projektteam, Engineering, Sales, Marketing. "Es fühlt sich wirklich wie eine Familie an."
Vom herzlichen Empfang zum ruhenden Pol
Malte begann ohne viel Erfahrung im Fach, aber mit viel Energie und dem Wunsch, mehr unter Kolleginnen und Kollegen zu sein. "Vorher habe ich oft von zu Hause gearbeitet, und das wurde irgendwann einfach langweilig. Als ich hierherkam, wurde ich sofort mit offenen Armen empfangen." Sofort dieses Gefühl, am richtigen Ort zu sein, und geschätzt zu werden. "Wenn man eine gute Idee hatte, wurde damit auch wirklich etwas gemacht. Und das ist bis heute so."
Inzwischen sorgt Malte oft selbst für Ruhe. "Ich helfe gerne, wenn jemand nicht weiterkommt: Welche Kollegin oder welcher Kollege wird gebraucht, kann ich selbst etwas tun? Menschen wachsen zu lassen, das gibt mir Energie." Und diese Wertschätzung kommt zurück. "Kolleginnen und Kollegen sagen manchmal: Durch dich habe ich die Ruhe, mich auf meine eigene Arbeit zu konzentrieren. Das ist schön zu hören."
"Wenn man selbst zeigt, dass es auch anders geht, ist das ansteckend. So entsteht eine Welle der Verbesserung, und genau das ist Momentum."
In Lösungen denken, nicht in Schubladen
Was Malte typisch Momentum findet, ist die Art zu arbeiten. "Wir hängen nicht fest an 'das SLA sagt vier Stunden' oder an KPIs. Wir wissen, wie dringend etwas ist, und dann tun wir alles, um es zu lösen." Und wenn es einmal nicht klappt, wissen die Leute: Es wurde wirklich alles versucht.
Ging irgendwo etwas Großes schief, ließ das Team alles stehen und liegen. So fuhr ein Engineer kürzlich zwei Tage am Stück, um mehrere Standorte wieder online zu bringen: acht Stunden hin, die Installationen erledigen und acht Stunden zurück. Kurzfristig organisiert. "Bei einem anderen Anbieter klappt so etwas oft nicht. Das ist etwas, das wir wirklich anders machen."
Diese Freiheit macht den Unterschied. "Ich kann selbst Verantwortung übernehmen. Finde ich etwas eine gute Lösung, und sind wir uns einig? Dann machen wir es einfach sofort. In einem straffer organisierten Unternehmen dauert so etwas viel länger."
Das ist für mich Momentum
Was Momentum für Malte bedeutet, kommt am Ende in diesem einen Wort zusammen. "Man übernimmt selbst Verantwortung, denkt in Lösungen und nimmt einander mit, man macht sich gegenseitig besser als vorher. So schafft man gemeinsam Momentum, eine Welle, auf der alle mitgehen." Und davon merken die Menschen ringsherum am meisten. "Wir wollen die Menschen einfach wirklich glücklich machen. Das ist das Motto, das wir am liebsten nach außen tragen."
In den kommenden Folgen von 'A Momentum With' geben wir weiteren Kolleginnen und Kollegen das Wort. Hier lesen Sie, warum wir unsere Leute selbst erzählen lassen, wie es ist, bei Momentum zu arbeiten.